Stelle beide Varianten mit identischen Beispielartikeln gegenüber und vergleiche den Endbetrag, nicht den beworbenen Prozentsatz. Ein Produktrabatt senkt den Warenwert, ein Versandrabatt die Versandzeile. Schwellen und Ausschlüsse können den Vorteil wieder aufheben.
Beispielgegenüberstellung
| Position | Variante A (Produktrabatt) | Variante B (Versandrabatt) |
|---|---|---|
| Warenwert | 100 € (Beispiel) | 100 € (Beispiel) |
| Rabattzeile | −10 € (Beispiel) | 0 € |
| Versand | 25 € (Beispiel) | 15 € (Beispiel) |
| Endbetrag | 115 € (Beispiel) | 115 € (Beispiel) |
Im Beispiel sind beide Varianten gleich teuer. Genau das zeigt: Der beworbene Prozentsatz allein sagt wenig aus – entscheidend ist der Endbetrag nach allen Zeilen.
Schwellen und Limits beachten
- Mindestwarenwert erreicht?
- Kombinierbar mit anderen Aktionen?
- Bestimmte Artikel ausgeschlossen?
- Begrenzte Anzahl pro Bestellung?
Vorgehen beim Vergleich
- Gleiche Artikelliste für beide Varianten verwenden.
- Rabatte jeweils in die passende Zeile eintragen.
- Versand und mögliche Kosten getrennt halten.
- Endbeträge vergleichen und die günstigere wählen.
Hinweis: Alle Beträge sind Beispielwerte zur Veranschaulichung, keine echten Preise. Gültige Aktionen und Bedingungen prüfst du zum Kaufzeitpunkt.
Häufige Fragen zum Vergleich
Ist ein höherer Prozentsatz immer besser?
Nein. Es kommt darauf an, auf welche Zeile der Rabatt wirkt und ob Schwellen oder Ausschlüsse ihn einschränken.
Kann ich Rabatte kombinieren?
Das hängt von den jeweiligen Bedingungen ab. Prüfe, ob eine Kombination erlaubt ist, bevor du sie einplanst.
Warum nur der Endbetrag zählt?
Weil Warenwert, Rabattzeile und Versand zusammen das Ergebnis bestimmen. Einzelne Prozentangaben verdecken diesen Zusammenhang.